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KÖLN: BILDUNGSBEAUFTRAGTE AUS MIGRANTENORGANISATIONEN WERDEN AKTIV

2014

KÖLN: BILDUNGSBEAUFTRAGTE AUS MIGRANTENORGANISATIONEN WERDEN AKTIV
15.04.2014

Die KAUSA Servicestelle Köln und die MOZAIK gGmbH luden im Rahmen des bundesweiten Transferprojekts „Interkulturelle Netzwerke – Bildungsbeauftragte für junge Menschen!“ zu einem gemeinsamen Informationsabend mit Vertretern und Vertreterinnen aus Migrantenorganisationen ein.

Christina Alexoglou-Patelkos von der KAUSA Servicestelle Köln und Cemalettin Özer von der MOZAIK gGmbH begrüßten die Anwesenden. Unterstützung bekamen die Teams der Gastgeber von Kiymet Akpinar von der „Beratungsstelle zur Qualifizierung von Nachwuchskräften mit Migrationshintergrund in der Region Köln“ (BQN Köln) und Parissa Mortazi von der Gesellschaft für berufliche Förderung in der Wirtschaft e.V. c/o Industrie- und Handelskammer zu Köln (GBFW e.V. Köln).
Fünf zukünftige Bildungsbeauftragte sind der Einladung gefolgt: Armenische Gemeinde e.V., Courage e.V., Deutsch-Griechisches Kulturzentrum Köln-Porz, Interkultur e.V. Köln und Phoenix-Köln e.V. Anschließend hatten die Anwesenden die Möglichkeit ihre Organisation und die Motivation zur Teilnahme am Transferprojekt dar zu legen. Im Anschluss stellte die Leiterin der KAUSA Servicestelle in Köln, Christina Alexoglou-Patelkos, sowohl die KAUSA – Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration, die im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung aktiv ist, sowie die verschiedenen Arbeitsmaterialien des Projektes vor. Gleichzeitig ging sie auf die Schwerpunkte und die Zielgruppen der KAUSA Servicestelle Köln ausführlich ein und berichtete über das breite Aktivitätenspektrum der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW), die der Träger des Projektes ist.

Die KAUSA Servicestelle Köln hat das Ziel, mit den regionalen Ausbildungsakteuren mittels Kooperationen und Vernetzungen, ein Kommunikations- und Netzwerkzentrum aufzubauen. Dabei sollen die Kompetenzförderung und die Verbesserung der Informationszugänge zur Erhöhung der Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen und Unternehmern aus allen Herkunftsländern erreicht werden. Weiterhin möchte die KAUSA Servicestelle mit Migrantenorganisationen eng zusammenarbeiten und freut sich daher auf jegliche Kooperation. „Wir wollen die Rolle der Vertreter und Vertreterinnen in Migrantenorganisationen als Brückenbauer und Bildungspartner stärken und sie noch näher zusammenbringen. Sie sollen im Bildungsnetzwerk einander kennen lernen, ihre Bedarfe melden, sich einbringen und bei Aktivitäten beruflicher Bildung aktiv mitwirken“, so Christina Alexoglou-Patelkos (im Bild).
Cemalettin Özer wiederum stellte die Idee bzw. den Ansatz des bundesweiten Transferprojekts „Interkulturelle Netzwerke – Bildungsbeauftragte für junge Menschen!“ vor und unterstrich: „In dem Transferprojekt sollen Vertreter und Vertreterinnen aus Migrantenorganisationen als sogenannte Bildungsbeauftragte eingebunden werden, um die Bildungsintegration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in den Bereichen Übergang von der Schule in den Beruf und das Nachholen von Ausbildungsabschlüssen durch Nachqualifizierung zu verbessern“.

http://www.interkulturelle-netzwerke.de/projekt-Standorte/koeln

 

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